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Der Feldstein, in der Sage auch Teufelsstein genannt, befindet sich auf der Gemarkung Lengfeld. Er ist ein geologisches Naturdenkmal und seit 1957 geschützt. Der Feldstein liegt 552m über N.N.
An die große Frankenalb-Mulde vom Ries über die Donau bis
zum Main schließt sich nordwestlich die Grabfeld-Mulde als Fortsetzung an. Diese, mit
Zentrum im Grabfeld, zieht sich bis an die Werra. Am Randbereich dieser Mulde liegt der
Feldstein. Das Innere der Mulde ist Keuper, der Rand darum ist Ausstrich von Muschelkalk.
Der Aufschluß Feldstein ist ein nördlicher Ausläufer der Heldburger Gangschar. So werden schmale, linear angeordnete Basaltgänge bezeichnet, auf denen einige Deckenbasalte (Basaltkuppen) sitzen. Die bedeutendste hier ist der Große Gleichberg. Noch fast bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts wurde hier am Feldstein Basalt abgebaut, der nicht nur zu Schotter verarbeitet, sondern u.a. in ganzen Basaltstangen bis nach Holland verkauft wurde. Dort wurden diese Basaltstangen zur Deichbefestigung benutzt.
Als geologisches Naturdenkmal geschützt darf der Feldstein auch aus Sicherheitsgründen nicht bestiegen werden. Auch der Aufenthalt unter den Überhängen ist nicht erlaubt. |